Ich
machte Urlaub, in einem ganz kleinen Dorf in Sachsen. Eines Abends, ich hatte
schon zuviel Schnaps getrunken, fing ich mit einem anderen Gast Streit an. Wir
prügelten uns schon fast. Dann war auch schon die Polizei da, oder eher gesagt
eine Polizistin. Sie verpasste mir sofort ein paar Handschellen, und zog mich
aus der Kneipe. Sie stieß mich in den Polizeiwagen. Es dauerte nicht lange bis
wir da waren. Das Gebäude sah herunter gekommen aus. Und auch das einzige Haus
in der Umgebung. In der Polizeiwache war keine andere Person anwesent. Ihre
beiden Kollegen seien krank sagte Sie.
Dann nahm Sie mir die Handschellen ab
und setze sich auf einen Stuhl.
"Legen Sie jetzt bitte Ihre ab sagte Sie mit strengem Ton. Ich zögerte erst, doch als Polizist darf Sie sicher so etwas verlangen. Ich könnte ja irgent etwas illegales bei mir haben. Also begann ich mich hier im Büro auszuziehen. Als ich nun vollkommen nackt da stand, mußte ich mich nach allen Seiten drehen, Sie sah sich meinen Körper genau an. Klack, und die Handschellen waren wieder an meinen Händen auf den Rücken gefesselt. Warum durfte ich mich nicht wieder anziehen?
"Legen Sie jetzt bitte Ihre ab sagte Sie mit strengem Ton. Ich zögerte erst, doch als Polizist darf Sie sicher so etwas verlangen. Ich könnte ja irgent etwas illegales bei mir haben. Also begann ich mich hier im Büro auszuziehen. Als ich nun vollkommen nackt da stand, mußte ich mich nach allen Seiten drehen, Sie sah sich meinen Körper genau an. Klack, und die Handschellen waren wieder an meinen Händen auf den Rücken gefesselt. Warum durfte ich mich nicht wieder anziehen?
Was soll das? Dann mußte ich vor Ihr
her gehen. Wir stiegen eine Treppe hinab in den Keller. Die Wände waren feucht,
ich fror, und meine Füße taten weh, da ich ja auch keine Schuhe anhatte. Dann
öffnete Sie eine schwere Eisentür, und schubste mich hinein in die Zelle. Aber
was war das für eine komische Zelle? Kein Gegenstand in dem Raum, kein Bett,
kein Stuhl oder sonst irgend etwas. Nur Ketten an den Wänden, und an der Decke
hingen herunter. Was hatte Sie mit mir vor, und wieso hatte Sie mich nicht
verhört oder meine Personalien aufgenommen.
Gerade wollte ich mich beschweren, als
Sie mir einen Knebel in den Mund schob. Ich versuchte mich zu wehren, hatte
aber keine Chance. Dann nahm Sie eine Kette die von der Decke herunter hing,
und hackte meine Handschellen ein. Als nächstes zog Sie an der Kette, und meine
Arme, die auf den Rücken waren, wurden nach oben gezogen, immer höher, ich
hätte schreien können.
Mein Oberkörper war nun schon fast waagerecht. Meine Schultern und Arme brannten wie Feuer.
Mein Oberkörper war nun schon fast waagerecht. Meine Schultern und Arme brannten wie Feuer.
Was war das bloß für ein Gefängnis.
War ich etwa an eine Domina geraten?
Da bestand wohl kein Zweifel mehr.
Niemand wußte nun wo ich war, und niemand würde mich die nächsten zwei Wochen
vermissen.
Jetzt kettete Sie meine Füße an den
Boden fest, so das ich die Beine weit spreizen mußte. Nun konnte ich mich nicht
mehr bewegen, den diese Fesselung war extrem unangenehm. Dann zog Sie Ihre
Uniform aus, und zum Vorschein kam einen komplette Lederausstattung. Ihre
Unterwäsche bestand aus Leder, auch die Strümpfe. Dann nahm Sie den
Gummiknüppel in die Hand, Schmierte diesen mit Gleitcreme ein und machte das
auch an mein Poloch. Jetzt merkte ich was Sie jetzt vorhatte, und wollte meinen
Hintern in Sicherheit bringen, hatten aber keinen Sinn. Sie setzte den Knüppel
an mein Arschloch und begann die Spitze vorsichtig reinzuschieben. Stück für
Stück bohrte Sie Es in mir hinein. Erst war es nur unangenehm, als ob ich aufs
Klo muß, aber als Sie den Gummiknüppel immer tiefer schob, schmerzte es. Sie
sah mein schmerzverzogenes Gesicht und Grinste mich an, um noch ein Stück
tiefer zu bohren. Als Sie meinte, das es nun nicht mehr tiefer geht, begann Sie
mich damit zu ficken. Erst ganz langsam, bis Sie immer schneller wurde. Etwa
eine halbe Stunde durchbohrte Sie mich. Dann band Sie mich los. Ich mußte mich
nun hin knien. Meine Hände waren noch auf den Rücken gefesselt. Denn Knebel
nahm Sie mir aus dem Mund. Am liebsten hätte ich Sie angeschrien, doch ich war
froh, den Knebel loszuwerden. Als nächstes zog Sie Ihre Slip aus, und ich
konnte Ihre rasierte Möse sehen. Sie etwa 30 Jahre alt, schlank und schwarze
Haare.
Ich mußte Sie jetzt mit dem Mund
verwöhnen. Zaghaft fing ich damit an. Sie roch nicht schlecht, und Ihr
Votzensaft machte mich scharf. Ich stieß wie wild mit der Zunge in Ihre
klitschnasse Grotte. Als ich Ihren Kitzler anfing zu saugen, zappelte Sie und
keuchte. Dann stieß Sie mich zu Boden und setzte sich auf meinen steifen
Schwanz. Immer schneller bewegte Sie Ihr Becken auf und ab. Jetzt stöhnten wir
Beide, bis ich in Sie hinein spritzte und Sie dabei ebenfalls kam. Dann kettete
Sie mich an die Wand, die Arme nach oben die Beine auseinander, mit dem Rücken
zur Wand. Dann ging Sie heraus aus der Zelle, und kam nach 5 Minuten wieder.
Sie hatte mir etwas zu trinken mitgebracht. Sie hielt mir das Glas an den Mund
und ich nahm einen großen Schluck. Ich hätte mich fast übergeben. Sie hatte mir
Ihren Urin zu trinken gegeben. Sie zwang mich das ganze Glas leer zutrinken.
Sofort bekam ich den Knebel in den Mund. Sie machte das Licht aus und sagte
Gute Nacht , und verschloß die Tür.
Diese Polizistin lies mich tatsächlich
die ganzen zwei Wochen in Ihrer Spezialzelle. Sie kam mehrmals am Tag zu mir ,
ich mußte Sie lecken, Ihre Votze, Ihren After, den Sie manchmal wenn Sie auf
dem Klo war nicht abwischte, um mich als Toilettenpapier zu benutzen. Fast jeden
Tag steckte Sie den Gummiknüppel in meinen Hintern. Sogar die Peitsche bekam
ich zu spüren. Zu essen bekam ich nur trockene Brot. Zu trinken Ihre heisse
Pisse.
Nach den zwei Wochen ließ Sie mich
frei. Melden konnte ich diese Entführung nicht, mir hätte sowieso keiner
geglaubt.
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