Freitag, 30. November 2012

Die männliche Zofe


Vor einigen Wochen hatte ich in einem dieser einschlägigen Magazine unter "Diener sucht" inseriert und heute sollte es endlich soweit sein.
Petra und Harald hatten mich zu einer "netten Party" zu sich nach Hause einge- laden und ich war schon ganz gierig drauf, meinem Sklavendasein fröhnen zu können.
Als mir eine schwarzhaarige vollbusige Amazone die Tür öffnete schlug mein Herz höher, mein Schwanz regte sich, dass also musste meine Domina sein.
Einem kurzem Gruss folgte sofort der Befehl, ihr ins Wohnzimmer zu folgen.
Brav gehorchend wurde ich den anwesenden Damen und Herren als Schwanzzofe vor- gestellt, was mich doch etwas verwunderte, konnte ich mit dem Begriff doch noch nichts anfangen. Die Damen und Herren musterten mich von oben bis unten, dann führte mich meine Herrin bestimmend ins Badezimmer.
"Drei Frauen und vier Männer geht nicht, du wirst also gefälligst die Dienerin sein und die fehlende Frau ersetzen" befahl sie mir in strengem Tonfall. Unter- würfig nickte ich, worauf sie mir einige Sachen zum anziehen aus der Kommode holte. "Zieh das an" und schon war ich aus meinen Kleidern geschlüpft. Mit wohlwollendem Blick musterte sie mich, meine Proportionen schienen ihr nicht zu wiedersprechen.
"Deinen Stolz werden wir dir austreiben" schrie sie mich an, worauf ich mich sputete die Strapse und Strümpfe anzuziehen. Der Minirock passte wie angegossen nur die Bluse war etwas zu eng, aber der Lackstoff lies doch einiges an Dehnung zu. Auf dem Weg zurück zum Wohnzimmer musste ich im Flur noch in halbhohe Lack-Stiefeletten schlüpfen, jetzt wusste ich warum sie meine Kleider- und Schuhgrösse wissen wollte.
Im Wohnzimmer beschäftigten sich die Damen und Herren bereits miteinander, wurden jedoch durch meine ungeübten Schritte bei ihrer Beschäftigung gestört. Eine der beiden Blondinen grinste hämisch mit den Worten "Wenn du schon nicht laufen kannst, dann kannst du hoffentlich anständig blasen.
Also los, bring die Schwänze wieder zum stehen, du geile Hure." Sie griff mir unter den Rock und zog mich an meinem stehenden Ding mitten in den Raum.
Sogleich musste ich abwechselnd alle vier Schwänze lutschen und wichsen, bis sie wieder standen, worüber sich die Damen sehr erfreut zeigten. Bei Bernd gelang mir dies so gut, dass dieser seinen Riemen nicht mehr recht unter Kontrolle halten konnte. Er zog meinen Kopf ganz fast an sich ran und mit einem tiefen Stöhnen begleitet schoss er mir eine riesige Menge feinster Ficksahne in den Mund. "Wehe du lässt auch nur einen Tropfen auslaufen" schrie mich Petra an, wobei sie genüsslich mit meinen prallen Eiern spielte. Ich wollte ihr erwiedern, dass ich dies nie tun würde, aber schon war es passiert. "Zur Strafe wird dein unverschämter Lümmel seiner Freiheit beraubt", und schon war die zweite Blondine mit einem Penisharnisch zur Stelle, der fest meinen Schaft umschloss. Mit dem Lederriemen wurden jetzt noch meine Hoden geschnürt. Die Krönung bildete eine zwei Meter lange Leine, an der Sie zur Strafe noch einige Male ordentlich zog, was mir die schönsten Schmerzen bereitete.
Unterdessen hatten sich die anderen Herren in den beiden Damen ergossen.
"So, damit du es auch lernst, leckst du uns die Mösen sauber" befahl mir Petra, die mit triefender Fotze auf der Couch lag. Ich leckte und schleckte die Damen nacheinander leer, bis alle voll zufrieden sich dem bereitstehenden Buffet widmen konnten.
Nach dem Essen zog meine Herrin an der Penisleine mit den Worten: So, jetzt hast du genug gefaulenzt, unter den Tisch mit dir und bring die Lümmel wieder in Hochform. Ich kroch also unter den Tisch und blies bis alles wieder geil nach oben stand. "Brav, zur Belohnung wirst du auch einen Schwanz abbekommen, los knie dich nieder damit ich vorbereiten kann" sagte Harald, der mir meinen Rock nach oben schob, um meinen Arsch mit Vaseline einzucremen. Zwei Päärchen hatte sich schon zum Sofa begeben und schaute während sie fickten zu, wie Petra mir den Harnisch wieder abnahm, um meinen Schwanz zu blasen. Harald stellte sich vor mich und fickte mich tief in den Mund, während der andere mit einem kräftigen Stoss in meinen Arsch eindrang um mich von hinter herzunehmen.
Als Ausgleich dafür durfte ich Petras Prachtvötzchen mit meinen Fingern massieren. Nach kurzer Zeit hatte ich sie bis zum Orgasmus gekrault, was ich durch ihr langes Aufbäumen befriedigt feststellen konnte. Als Gnade dafür leckte sie meinen Schwanz bis er auch in ihrem Mund explodierte. Die geilte die beiden Herren wiederum so auf, dass sie mir fast gleichzeitig noch eine geballte Ladung und Mund und Arsch verpassten, dass mir fast hören und sehen verging.
Voll befriedigt durfte ich zum Abschluss noch die beiden anderen Damen auslecken und konnte mich dann höflich aus der Runde verabschieden mit der Kenntniss, welche Aufgaben eine Schwanzzofe zu erledigen hat und dem Marschbefehl zur nächsten "netten Party".

 

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